B-Promis im Untergrund

Stadtleben | aus FALTER 15/15 vom 08.04.2015

Es gibt nicht nur den Wienfluss: Auch die kleineren Wienerwaldbäche prägen bis heute die Stadt. Die Topstars von Nord nach Süd:

Krott enbach

Kröten hört man heute nicht mehr in Döbling: Der sieben Kilometer lange Bach, der bei Neustift im Walde entspringt, ist heute nur noch ein unterirdisches Rinnsal. Ein Teich im Wertheimsteinpark ist seine letzte oberirdische Spur, bevor er beim Karl-Marx-Hof im Sammelkanal endet.

Arbesbach

Der kleine Bruder des Krottenbachs beginnt unter Cobenzl und Kahlenberg, folgt dann der Sieveringer Straße, bis er sich mit dem Krottenbach vereinigt. Benannt ist er nach den wilden Erbsensträuchern, die früher an seinem Ufer wuchsen.

Währinger Bach

Ohne Währinger Bach kein Währing: Der im Pötzleinsdorfer Schlosspark entspringende Gewässer formte das langgezogene Tal, in dem sich später die gleichnamige Vorstadt entwickelte. Danach lässt sich sein Verlauf durch eine geschwungene Fuge im ansonsten strikt rechtwinkligen Blickraster des Alsergrundes bei der


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige