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Achleitner macht weiter: Arbeit am "Wortgesindel"

Lexikon | SF | aus FALTER 19/15 vom 06.05.2015

Mit ungebremster Energie setzt Friedrich Achleitner (Jg. 1930), nachdem er als Architekturprofessor in Pension gegangen ist und auch seinen monumentalen Führer zur "Österreichischen Architektur" abgeschlossen hat, seine Ende der 1950er-Jahre im Kreise der Wiener Gruppe begonnene Textarbeit fort. Achleitner, der im Mai seinen 85. Geburtstag feiert, stellt diese Woche sein neues Buch "Wortgesindel" mit Kurzprosa vor. Es folgt auf den Dialektgedichtband "iwahaubbd", in dem der gebürtige Innviertler der Sprache seiner Kindheit und Jugend nachspürt. In seinem neuen Buch "geht er dem Sinn, dem Hintersinn, aber auch dem Unsinn der Wirklichkeit auf den Grund"(Zsolnay Verlag). Lesung mit einer Einleitung von Kurt Neumann.

Alte Schmiede, Di 19.00


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