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Stadtleben | aus FALTER 21/15 vom 20.05.2015

Die österreichische Modeunternehmerin Lena Hoschek kennt man. Mit ihrem Mix aus Tracht und Fifties ist die Designerin auch international sehr erfolgreich unterwegs. Seit einiger Zeit kommen bei Frau Hoschek auch noch afrikanische Einflüsse dazu. Was an der Kooperation mit "SWAP -Safe Water and Aids Project" liegen kann. Das Projekt existiert seit 2005 in Kenia und verhilft dort Menschen mit HIV zu sauberem Wasser und besseren hygienischen Bedingungen. Hoschek unterstützt mit ihrer aktuellen Kollektion "Hot Mama Africa", einer "Hommage an Afrika und die damit verbundene Vielfalt", SWAP.

Zwei Euro pro verkauftem Kleidungsstück (ein Rock kostet fast 500 Euro!) werden an die Organisation gespendet. Wir wissen ja nicht genau, wie viele Kleider Lena Hoschek so verkauft. Aber um auf eine ordentliche Spendensumme zu kommen, muss man schon eine Menge davon anbringen: Vergangene Woche wurde ein 10.000-Euro-Scheck überreicht. Die "Hot Mama"-Kollektion ist zum Beispiel auf Etage eins des Steffl Department Stores erhältlich. Man kann ja zusätzlich noch was überweisen.


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