Seinesgleichen geschieht Der Kommentar des Herausgebers

Gery Keszler, der Kanzler und wir. Drei Tränen für 2500 Ausgaben Falter

Falter & Meinung | VON ARMIN THURNHER | aus FALTER 21/15 vom 20.05.2015

Vor zwei Wochen schaute ich zufällig auf die laufende Nummer dieser schönen Publikation - Sie finden die Zahl auf dem Cover unten, neben dem Barcode -und sah, dass es bald wieder rund wird. Dies ist die 2500. Ausgabe des Falter, vorausgesetzt, wir haben uns zwischendurch nie verzählt.

Arithmetik macht skeptisch. Den Falter gibt es seit Mai 1977. Bedenkt man noch, dass er die ersten elf Jahre seines Bestehens zweiwöchentlich erschien, kommt einem die Zahl 2500 unwahrscheinlich vor; ergibt doch die Rechnung 2500 Ausgaben geteilt durch 38 Jahre einen Schnitt von gerundet 66 Ausgaben im Jahr.

Die Lösung liegt in den Sonderausgaben, den Zusatzdingen, den Beilagen, Sonderteilen, Extras, die eine Zeitlang eigene laufende Nummern erhielten. Heutzutage bekommen sie bescheidene Buchstaben und blähen das Ziffernkontingent nicht mehr auf. Es bleibt die Magie der kleingedruckten Zahl: 2500. Sie setzt sich aus etwa 1600 regulären Ausgaben und zirka 900 Beilagen zusammen. Genaueres mögen Bürokratiebegabtere


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