Zitiert Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 22/15 vom 27.05.2015

Jeannée In seiner täglichen Cholerik widmete sich Michael Jeannée, Ekelfeder der Kronenzeitung, vergangene Woche wieder dem Falter: "Zur linkslinken Hetze gegen die ÖVP-Zelte für Flüchtlinge im Kurier, wie ich sie nicht für möglich gehalten habe. Zumal die hasserfüllte Polemik, von der hier die Rede ist, nicht im Bolschewiken-Blattl Falter erschienen ist (wo sie mir höchstens die Zeile 'Mein Gott, der Falter halt' wert gewesen wäre)." Was Ekelfeder Jeannée allerdings in seiner "hasserfüllten Polemik" nicht erwähnt hat: Die Kolumnistin, die sich im Kurier für die Flüchtlinge eingesetzt hat, schreibt auch für das "Bolschewiken-Blattl" Falter. Ihr Name ist Doris Knecht.

Pflegeskandal Die Website der Kleinen Zeitung zitierte Gerlinde Pölslers Geschichte über die Missstände im steirischen Pflegesystem. Ins Printprodukt des steirischen Zeitungsplatzhirschs schaffte es Pölslers investigative Geschichte allerdings nicht.

Falter als Partybarometer Im Artikel "Wien, Where Are Ü Now?" schrieb die Wiener Zeitung über die wachsende Zahl an Partys in der Stadt und nahm das Falter-Programm als Indikator. "Glitzernde R'n'B-Clubs, in denen man lieber ganze Flaschen Wodka bestellt, Kunst-Partys mit Post-Internet-Musik, hübsche Theaterbars, die sich nach der Vorstellung in bespielte Schmusezonen verwandeln, harter Techno in einer umgebauten Parkgarage oder einem alten Zollamt und kleinere Freiräume für verschiedenste Nischen - sie alle haben in Wien Platz. Ende der Neunziger wurde das Partyprogramm im Falter noch auf einer Handbreit abgedruckt."


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