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Festwochen-Hommage an Mieczysław Weinberg

Lexikon | aus FALTER 24/15 vom 10.06.2015

In einer Hommage der Wiener Festwochen wird der lange überhörte Komponist mit polnisch-jüdischen Wurzeln porträtiert, dessen Oper "Die Passagierin" in Bregenz aufgeführt wurde und dessen sinfonische und kammermusikalische Werke immer noch zu den verborgenen Schätzen der Musik der Sowjetunion gehören. Die Kremerata Baltica, Gidon Kremer und weitere Solisten, darunter sogar Martha Argerich, spielen in vier Konzerten Kammersinfonien, Sonaten und Solosonaten, ein Quartett, ein Klavierquintett und Lieder von Weinberg, auch Stücke des mit ihm seelenverwandten Dmitri Schostakowitsch, der ihn 1943 nach Moskau holte.

Musikverein, Sa 15.30, So 11.00


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