Erdbeeren, Pferde, Trommelnächte

Auf dem Blåsehof ist Platz für Demeter-Erdbeeren, zum Essen, Reiten und Kinderkriegen

GERICHTSBERICHT UND FOTOS: IRENA ROSC | Stadtleben | aus FALTER 25/15 vom 17.06.2015

Um den Herzogstuhl auf dem Kärntner Zollfeld weht betörender Lindenblütenduft. Sommerliche Temperaturen lassen die "herzöglichen" Erdbeeren auf einem Acker nahe Maria Saal ihr volles Aroma entfalten.

Die gesunden roten Schlankmacher wachsen hier in Bio-und höchster Demeterqualität und sind zum Selberpflücken da. Wenn man fertig ist, bezahlt man bei einem kleinen Kiosk, es gibt kühle Erfrischungsgetränke, auch feines Hanfbier, die man unter einem Sonnensegel genießen kann.

Die Gewissheit, dass die Erdbeeren frei von Kunstdünger und Pestiziden sind, macht das Naschen der Früchte besonders erfreulich. Reife, frische Früchte, die viel Vitamin C, Folsäure, Kalzium, Kalium und Magnesium enthalten, sollten sowieso am besten pur oder mit etwas Joghurt, einem Spritzer Zitrone und mit Honig gesüßt genossen werden.

Der Erdbeeracker, gut einen Hektar groß und mit fünf verschiedenen Sorten Erdbeeren bepflanzt, gehört zum Blåsehof, der sich seit 1886 in Familienbesitz befindet. "Hier

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