Ein Raumtagebuch

Ein Architektursommer in Graz - das hat es bislang nicht gegeben. Der Falter hat sich ihm auf die Fersen geheftet und weiß jetzt, wie heiß er tatsächlich ist

Steiermark | Begleitung: Tiz Schaffer | aus FALTER 27/15 vom 01.07.2015


Foto: J. J. Kucek

Foto: J. J. Kucek

Als Anfang Juni der Architektursommer mit einem Fest eröffnet wurde, gab es für die Besucher vor dem Haus der Architektur (HDA) schwarzes Speiseeis. Eine Anspielung darauf, dass es in der Architektenzunft einmal üblich war, sich schwarz zu kleiden. Dieser Tage trifft das nicht mehr unbedingt zu.

Die Szene überhaupt hat sich verändert, das zeigt sich auch am Architektursommer – er dreht sich nicht vorrangig um hehre Baukunst, sondern gibt sich bürger- und alltagsnah, nicht selten partizipativ. Neben den größeren Kunst- und Kulturinstitutionen sind es vor allem kleinere Initiativen und Projekte, die ihm Gestalt verleihen.


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