Mehr davon: Normalo-Italiener

Stadtleben | aus FALTER 27/15 vom 01.07.2015

Erstaunlich, aber wahr: Hin und wieder will man ganz einfach zum Italiener. Also zum Italiener, nicht zum Autentico-Slow-Food-Hipster-Italiener, sondern in ein Lokal, in dem die Pasta großartig gemacht und die Scaloppina zart gebraten werden, in dem man sorglos frittierte Tintenfischringerln essen und Grappa trinken kann. Und noch erstaunlicher, aber wahrer: Von denen gibt's nicht allzu viele gute, konkret sind sie ein absolut rares Gut und vom Aussterben bedroht.

Bacco Italiener wie diesen von Alberto Stefanelli gibt es nicht oft. Deshalb muss man sie hegen und pflegen. Und nur gut gelaunt und mit besten Freunden hingehen. Und nicht irgendwie nach Kleinportionen oder Allergen-Kennzeichnungen fragen, okay? Einfach entspannen. Und genießen. Achtung: Ab 10.7. ist hier chiuso per ferie.

4., Margaretenstr. 36, Tel. 01/585 66 92, Mo-Fr 13-18 Uhr, www.bacchusco.at

L'altro Vino Es ist weit weg und man muss reservieren. Aber es zahlt sich aus. Weil Dimitri Martini von Herzen kocht. Und mit guten


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