Die letzten Hackler

Unser Autor war zu Besuch im Trainingslager des 1. FC Köln in Bad Tatzmannsdorf


Reportage: Johann Skocek
Stadtleben | aus FALTER 28/15 vom 08.07.2015

Peter Stöger steht auf dem makellosen Rasen des SC Bad Tatzmannsdorf. Er hat die Frühschicht seiner Mannschaft vom 1. FC Köln geleitet, spult das letzte TV-Interview ab. Die Sonne knallt ihm in den Nacken, das Gesicht unter der schwarzen Kappe ist schmäler als vor zwei Jahren. Die Augen hinter den Brillen strahlen immer noch den alten Schalk aus. Vor zwei Minuten hat er Austria-Wien-Manager Gerhard Kaltenbeck eine Grußbotschaft zu Herbert Prohaskas 60. Geburtstag ins Handy diktiert. Gut habe sich der Schneck gehalten, sagt Stöger. Für einen Fünfziger.

Die Fußballer des 1. FC Köln sind derweil schon im Thermenhotel oben auf dem Hügel und warten aufs Mittagessen. "Wir werden unser Spiel weiterentwickeln", sagt Stöger auf die Frage, ob die kommende Saison wieder ein steter Kampf gegen den Abstieg aus der Deutschen Bundesliga wird. "Und wenn das zu mehr Punkten führt, sind wir natürlich sehr glücklich."

Der Burgenländer Philipp Hosiner ist neu bei den Kölnern. Während der von

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