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Feuilleton | aus FALTER 28/15 vom 08.07.2015

Belvedere öffnet sich Google

Die Digitalisierung macht auch vor alten Gemäuern nicht halt. Die Österreichische Galerie Belvedere lädt nun zu einem virtuellen Besuch ein. Das Google Art Project ermöglicht es dem User, mit dem Cursor durch das Museum zu flanieren. Bisher wurden im Oberen Belvedere das Goldkabinett, der Marmorsaal und die Ergeschoßhalle mit einer 360-Grad-Kamera gefilmt, im Unteren Belvedere die Marmorgalerie und der Groteskensaal. Vom Winterpalais sieht man online den Eingangsbereich und die Prunkstiege. Neben der Galerie Belvedere haben sich auch andere österreichische Museen dem Internetgiganten geöffnet. Kunstwerke oder einen Teil ihrer Räumlichkeiten zeigen etwa auch das Kunsthistorische Museum, die Albertina, das Leopold Museum und das Schloss Schönbrunn.

Schafhausen in Moskau

Die Moskauer Biennale für Zeitgenössische Kunst hat Kuratoren geladen, unter anderem auch den Direktor der Wiener Kunsthalle, Nicolaus Schafhausen.

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