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Feuilleton | aus FALTER 29/15 vom 15.07.2015

Abverkauf bei Essl

Der Verkauf von Teilen der Sammlung Essl in Klosterneuburg schreitet voran, berichtet der Standard. Im Frühjahr 2014 zahlte der Unternehmer Hans Peter Haselsteiner kolportierte 115 Millionen Euro, um die Sammlung des verschuldeten Baumax-Gründers Karlheinz Essl vor dem Zugriff der Banken zu retten. Durch die Versteigerung von 44 Werken kamen rund 50 Millionen Euro herein. Um die restlichen 55 Millionen aufzubringen, gibt es weitere Verkäufe, zuletzt von Bildern Sigmar Polkes und Martin Kippenbergers, die bei Christie's in London 8,33 Millionen Euro einbrachten.

Verzögerte Baukultur

Die Grünen sorgen sich um Österreichs Baukultur und richten daher eine parlamentarische Anfrage an Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ). Der grüne Nationalratsabgeordnete Wolfgang Zinggl fragt darin nach der Tätigkeit des Beirats für Baukultur, in dem Vertreter der Ministerien, der Städte und Gemeinden und Architekturexperten versammelt sind. Das Gremium hat eine beratende Funktion


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