Stimmung okay, Essen mau: Florian Holzers Copa-Cagrana-Beislreport


FLORIAN HOLZER
Stadtleben | aus FALTER 30/15 vom 22.07.2015

Sagen wir so: Es war schon mal mehr los an der Copa. Ganze zehn Lokale servieren derzeit noch Getränke, sechs davon haben Küche, wobei drei von diesen sechs zusammengehören und die anderen drei mehr oder weniger das Gleiche vorlegen -griechische Tavernenküche. Ein Überblick

Beachhouse Der nördliche Rand der Copa Cagrana wird von einer neuen Container-Bar bestritten, die ein Ableger des Clubs Chaya Fuera in der Kandlgasse ist. Die Hauptattraktion sind der aufgeschüttete Sand und ein paar Topfpflanzen, die ausgeschenkten Getränke entsprechen dem Standard: Mojito, Bier und Softdrinks.

Rembetiko Augenblicklich der große Player an der Copa. Vor etwa 15 Jahren kam das griechische Lokal mit Ursprung in der Porzellangasse und stark expansiven Tendenzen in diversen Shopping-und Kino-Centern an die Neue Donau und bespielt hier nun den neuen Pavillon zweistöckig mit klassischer Tavernenküche ohne große Überraschungen.

Mar y Sol Das zweite Lokal der Rembetiko-Gruppe, ebenfalls im neuen Copa-Bunker

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