Wie der Wiener Sportklub Paris nach Dornbach lotste

Ein Hauch von Champions League wehte über den Sportklubplatz: Der sportliche Leiter des WSK erklärt, wie das möglich wurde

Stadtleben | INTERVIEW: TOBIAS SCHMITZBERGER | aus FALTER 30/15 vom 22.07.2015

Rapid Wien testete gegen den FSV Frankfurt, die Wiener Austria gegen den FC Zürich. Der Wiener Sportklub (WSK), letztes Jahr mitten im Abstiegskampf der Regionalliga Ost, testete gegen den französischen Meister Paris Saint Germain (PSG). Und der FC Valencia war auch noch da. Der Falter hat Ingo Mach gefragt, den sportlichen Leiter des WSK, was er anders macht als die anderen.

Falter: Herr Mach, was ist der größte Unterschied zwischen WSK und PSG?

Ingo Mach: Ich erinnere mich an die Geschichte unseres Verteidigers Jürgen Csandl. Der hat einen Spieler am Rücken berührt und seine unglaubliche Rückenmuskulatur gespürt. Allein was die in der Woche in der Kraftkammer verbringen, trainieren wir am Platz.

Wie reagieren die Stars aus Paris auf den kleinen Sportklubplatz?

Mach: Die Spieler sind nicht so schlimm. Am schlimmsten sind die Betreuer und die Leute drumherum. Beim Match gegen Valencia hatten wir Probleme mit einem Live-Radio. Der Moderator konnte sich nicht ins WLAN einloggen und brauchte


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