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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 31/15 vom 29.07.2015

Wiener Zeitung über die Kickl-Affäre "Die österreichischen Parteien leben über ihre Verhältnisse, die FPÖ ganz besonders. Was der Falter da derzeit rund um Geldkoffer und absurde Beteiligungs-und Provisionskonstruktionen aufdeckt, ist wohl das recht verzweifelte Bemühen der Freiheitlichen, Funktionärsbegehrlichkeiten und Parteikosten irgendwie in Einklang zu bringen", schrieb Chefredakteur Reinhard Göweil in der Wiener Zeitung.

Der Standard über die Kickl-Affäre "Was die Stadtzeitung Falter da zusammengetragen hat, reicht zwar für einen Anfangsverdacht (laut Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft), aber mehr ist es noch nicht", schrieb Kommentator Hans Rauscher im Standard.


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