Redaktionelle Richtigstellung

Falter & Meinung | aus FALTER 31/15 vom 29.07.2015

In der Ausgabe Nr. 23/2015 berichtete der Falter unter dem Titel "Tilo Berlins Zahlenzauber" über den Einstieg einer Investorengruppe bei der Hypo Alpe Adria in den Jahren 2006 und 2007. Dabei ist dem Falter ein Irrtum unterlaufen. Die Investorengruppe hätte ihre Anteile nicht, wie berichtet, "zum Kaufpreis zurückgeben können, wenn sich kein Käufer gefunden hätte".

Die Berlin & Co. Capital S.a.r.l., deren Geschäftsführer Tilo Berlin war, erwarb 2006 und 2007 insgesamt 25 Prozent und eine Aktie an der Hypo-Alpe-Adria-Bank International AG. Die Berlin & Co. Capital S.a.r.l und die über Genussscheine an der Gesellschaft beteiligten Personen trugen dabei das volle Risiko der Werthaltigkeit ihrer Anteile. Es gab keine Vereinbarung, dass die Inhaber ihre Genussscheine zum Kaufpreis zurückgeben hätten können.


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