Sport und Körper

Fit eben

Stadtleben | aus FALTER 33/15 vom 12.08.2015

Stadtstrandvolleyball

Sport geht bei den gegenwärtigen Temperaturen eigentlich nur nachts, im Wasser, oder wenn schon nicht nachts im Wasser, dann zumindest doch unbedingt in Pooloder Strandnähe. Während die meisten in lauwarmen Becken oder der Alten Donau planschen, können die wirklich Hartgesottenen und Hitzeresistenten Beachvolleyball spielen: Noch bis 28. August wird abwechselnd in sechs Wiener Freibädern montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr mit ausgebildeten Trainerinnen und Trainern gebaggert, gepritscht, geschmettert und geblockt. An den Sonntagen kann man dann beim Badegasttunier beweisen, ob man etwas und was man drauf hat.

Turnen im Nassen

Für diejenigen, die vor lauter Im-Schatten-Herumliegen und Eisessen bereits Kreuzschmerzen haben, empfiehlt sich das Wassergymnastikprogramm, das Ottakringer, Höpfler-und Schafbergbad mehrmals täglich anbieten. Das Beste: Beim Aquaturnen machen selbst die größten Bewegungsmuffel einen schlanken Fuß. Beginnzeiten in den jeweiligen Bädern erfragen.

Mit dem Boot durch die Nacht

Wem Aquagymnastik und Beachvolleyball zu wenig Adrenalin ausschütten, der sollte es einmal mit Raften oder Kajakfahren versuchen. In der Vienna Watersports Arena auf der Donauinsel können auch totale Anfänger ihr Glück im Wildwasserkanal versuchen. Ganz billig ist es aber nicht. Wem selbst in den künstlichen Fluten noch der Schweiß auf der Stirn steht, der sollte es einmal mit Night Rafting versuchen.


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