So läuft ein Asylverfahren in Österreich ab

Wie viele Flüchtlinge sind gekommen? Wer ist für die Asylwerber verantwortlich? Und wer darf bleiben?

Infografik: Benedikt Narodoslawsky | Politik | aus FALTER 37/15 vom 09.09.2015

Die Flüchtlingsbewegungen dieses Jahres haben für Österreich historische Dimensionen erreicht. Man kann sie an den nüchternen Statistiken des Innenministeriums ablesen. Die aktuellen Asylzahlen haben sich - verglichen mit jenen des Vorjahres - mehr als verdreifacht. Bis Ende August - das sind die aktuellsten Zahlen des Innenministerium - haben rund 46.000 Menschen in Österreich um Asyl angesucht. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es rund 13.000.

Nicht alle, die hierzulande um Asyl bitten, dürfen bleiben. Das zeigt eine andere nüchterne Statistik, nämlich die des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA). Im ersten Halbjahr hat das Amt rund 17.500 Statusentscheidungen nach dem Asylgesetz getroffen. Nur in jedem dritten Fall gewährte das BFA Asyl.

Welche Hürden muss ein Flüchtling nehmen, der in Österreich um Bleiberecht ansucht? Was müssen die Beamten der Republik tun? Wer darf bleiben? Und was passiert mit jenen, die kein Asyl bekommen? Kurzum: Wie läuft so ein Asylverfahren

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