TU - die zwölf besten Lokale zum Feiern und Genießen in der Umgebung


Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 38/15 vom 16.09.2015

Mit ihren vier Dekanaten umspannt die TU nicht weniger als drei hochgradig aktive Lokalmeilen -Naschmarkt, untere Gumpendorfer Straße und Freihausviertel. Aber blenden wir den Naschmarkt einmal aus, denn hier wird erstens gerade umgebaut, und zweitens ist noch nicht ganz klar, ob sich dieser Markt zur reinen Touristenmeile entwickelt.

Rund um die Technische Chemie gibt's schon einmal einiges Lohnendes, den coolen Nudelsuppenpionier Ra'mien zum Beispiel, das wirklich wunderschöne Paradekaffeehaus Sperl, das hochgradig entspannte Retrocafé des Arthouse-Kinos Top, in dem der Schinkenkäsetoast einigermaßen legendär ist, und schließlich die Großbar If dogs run free, gewissermaßen das soziale Zentrum des Grätzels.

Rund um das Hauptgebäude und die Bibliothek lockt vieles, von den vielen Lokalen der Operngasse überzeugt das Radlager mit Espresso und Sandwiches (und alten Fahrrädern), in Wiens Literaten-und Künstlertreff Anzengruber ist das Schnitzel legendär, auf der anderen Seite

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