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Literatur, die süchtig macht

Lexikon | aus FALTER 39/15 vom 23.09.2015

"Die vierzehn Jahre, die ich in Bergen lebte, sind längst vorbei. Ich führte ein Tagebuch, das habe ich verbrannt. Ich knipste ein paar Bilder, von denen besitze ich noch zwölf. Ich wusste so wenig, wollte so viel, brachte nichts zustande." In seiner Autobiografie schreibt der Norweger Karl Ove Knausgård so schonungslos wie literarisch über sein Leben. Mit "Träumen" ist gerade der vierte Band seines sechsteiligen Zyklus "Min Kamp" erschienen. Das ist Literatur, die süchtig macht. Im Rabenhof tritt der Autor gemeinsam mit Christoph Grissemann und Klaus Nüchtern auf.

Rabenhof, Mi 20.00


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