Boku - die zwölf besten Lokale an den drei Standorten

Stadtleben | Florian Holzer | aus FALTER 40/15 vom 30.09.2015

Rein theoretisch sind Studierende der Boku etwas mehr an hochwertigem Essen und Trinken interessiert. Weil da ja ein paar akademische Landwirte im Entstehen sind, Ernährungsphysiologen, Wildbiologen, Lebensmitteltechnologen und Nachhaltigkeitsexperten.

Tatsächlich besteht die Ernährung der Inskribierten hier genauso aus Bier und Leberkäse wie überall sonst, wozu wir ein paar Alternativen aufzeigen möchten: In unmittelbarer Umgebung des Hauptgebäudes bietet sich die lauschige Mayerei im Türkenschanzpark, der erzkonservative, aber trotzdem supere Salettl-Pavillon und Meister Xiao, einer der schärfsten Chinesen der Stadt, an. Das selbstverwaltete Tüwi kocht hin und wieder super, so genau weiß man's aber nie, und der Weg zum Café Stadtbahn lohnt auf jeden Fall - auch wenn man dort eher nicht zum Essen hingeht.

In der Muthgasse schaut's eher traurig aus, immerhin macht The Lab ganz fitte Burger, und in der Kurier-Cafeteria gibt's okaye Kantinenkost. Da schaut die Situation in der ehemaligen


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