Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Elisabethspital - rundherum gibt's was zu essen

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 40/15 vom 30.09.2015

Mit dem Gründungsjahr 1715 zählt das Krankenhaus St. Elisabeth zu den ältesten Spitälern Wiens. Es schützte die Elisabethinen zur Zeit Josephs II. vor der Auflösung und wird demnächst in ein zeitgemäßes Geriatrie- und Palliativzentrum umgewandelt. Da das barocke Spital von Wohnbauten (auch im Besitz des Ordens) umgeben ist, bekommt man davon relativ wenig mit. Wie bei allen Spitälern ist die unmittelbare Umgebung aber mit Lokalen ganz gut bestückt.

Seit knapp einem Monat etwa mit der zweiten Hidden Kitchen, die Julia Kutas da in einem ehemaligen Chinarestaurant untergebracht hat. Hinter der Vitrine auch hier die hübschen, bunten Salate mit den vielen Nüssen, Früchten und Käsestückchen, Eintöpfe, Quiches und Süßes. Samstags wird Brunch geboten.

Die neue versteckte Küche

Die Ungargasse hinauf ist vor allem einmal das Benkei von Belang, das hier vor 18 Jahren ins ehemalige Doppellokal Sushi Yu/Robatayaki Aki einzog, eines der ersten japanischen Restaurants der Stadt. Sushi

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