Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Parhamerplatz: Verkehrsberuhigung macht Appetit

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 41/15 vom 07.10.2015

Die Umgestaltung des Parhamerplatzes im Jahr 2007 ging ja recht unspektakulär vonstatten. Das Gymnasium wurde renoviert, ein Supermarkt eröffnete, das nahm man zum Anlass, die paar Gasserln wieder zu dem zu machen, was sie ursprünglich sein sollten: ein Platz. Außerdem waren die Gemeinderatswahlen gerade vorbei und der Wahlkampf für die vorgezogene Nationalratswahl 2008 hatte noch nicht begonnen (wäre der Parhamerplatz dort ein Thema gewesen? Wer weiß ...?).

Macarons wie in der City

Das Ergebnis ist zweifellos nicht der schönste Platz der Stadt, die Dichte an Lokalen lässt aber schon auf ein gewisses Bedürfnis nach sozialen Bereichen zwischen OTK und Hernalser Hauptstraße schließen.

Die Kaffee-Konditorei Hübler wird diesem Anspruch über alle Maßen gerecht, die alte 50er-Jahre-Konditorei mit Kristalllustern erhielt irgendwann in den 80er-Jahren eine moderne Erweiterung mit Schanigarten zum Lorenz-Bayer-Park, die von Alt und Jung gern besucht wird. Was auch an der hier hergestellten


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