Die besten Lokale bei der Bildenden, Angewandten, Darstellenden

Stadtleben | FLORIAN HOLZER | aus FALTER 42/15 vom 14.10.2015

Gehen Künstler lieber essen? Trinken Kreative mehr? Schreckliche Klischees tun sich da auf, die Studierende der Bildenden, Angewandten und Darstellenden jedenfalls nicht davon abhalten sollten, guten Kaffee und interessantes Bier zu trinken, besseres statt schlechterem Essen zu genießen. Das geht rund um den Schillerplatz noch leicht, wobei hier zwei Lokale besonders zu empfehlen sind: das Café Museum, weil die hier ganz guten Kaffee machen, das Publikum international ist und die Geschichte des Cafés nicht ganz unskurril; und das Palmenhaus, eine der schönsten Locations der Stadt (besonders bei Sonnenschein), in dem man auch gut essen und feine Drinks bekommen kann.

Bei der Angewandten ist die Auswahl nicht geringer, aufgrund der prominenten Lage sind günstige Lokale aber rar. Wie das neue MAK-Café wird, für das Tim Mälzer zumindest seinen Namen spendierte, wird man sehen, einstweilen bleibt das Café Prückel, das zwar keinen guten Kaffee hat, dafür aber reichlich Atmosphäre.

Für die Leute der Darstellenden ist die Sache schon erheblich schwerer. Die Lokale am Heumarkt sind mau und das Steirereck hilft auch nicht weiter. Bleibt Winklers Zum Posthorn, ein uraltes Beisl, das fachgerecht renoviert wurde und traditionelle Küche bietet.


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