Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Raimundhof: Die vier Höfe des goldenen Hirschen


Lokalaugenschein: Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 43/15 vom 21.10.2015

Der Raimundhof ist erstens eines der wenigen Häuser aus dem 18. Jahrhundert, die heute noch an der Mariahilfer Straße existieren, zweitens das Geburtshaus von Ferdinand Raimund, drittens eine der wenigen Passagen zwischen Mahü und Gumpendorfer auf dieser Höhe. Und viertens ein bezauberndes Ensemble aus Häusern, Höfen, Durchgängen und Treppen, die 1991 eher scharf renoviert und in den Jahren danach schön langsam mit Geschäften und Lokalen besiedelt wurden.

Die gute vegane Milch

Was sich in den vergangenen Monaten allerdings deutlich beschleunigte, zumindest das mit den Lokalen. Vorne, im ersten, schönsten und größten Hof, zum Beispiel, der ja bisher immer speisefrei geblieben war, zog vor fünf Monaten Filip Nemcek in einen früheren Skateshop ein und macht hier jetzt Smoothies und Säfte. Schon wieder Smoothies und Säfte? Nun ja, irgendwie sind die vom Juicedeli ein bisschen besser als die der Konkurrenz, muss man sagen. Vielleicht, weil die Grundware von zwei Biohöfen in Niederösterreich

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