Mehr davon: Ramen

Stadtleben | aus FALTER 45/15 vom 04.11.2015

Die Nudelsuppe Ramen zählt in Japan zu den populärsten Schnellgerichten. Ihre Ursprünge hat die Suppe zwar in China, in Japan entwickelten sich aber zahlreiche regionale Stile. So unterscheiden sich die Nudelsuppen etwa durch die Zusammensetzung der Brühe (Gemüse, Hühner, Schweineknochen, Fisch, Miso, Sojasauce ...), dann durch die Herstellungsart der Weizenmehlnudeln (mit oder ohne Ei, mit oder ohne "Kansui" - das kaliumhaltige Wasser des Kan-Sees -, frisch oder getrocknet); und schließlich durch die Beilagen, die von Fleisch, Gemüse, Eier, Nori-Algen, Frühlingszwiebeln über Pilze bis zu Fischnockerln reichen. Ramen essen kann man in Wien hier:

Sakai Vor zwei Jahren eröffnete der langjährige Chefkoch des Unkai sein eigenes Lokal. Hier kocht Hiroshi Sakai nicht so sehr die Edelküche Kaiseki, sondern setzt auf einen Querschnitt sämtlicher Küchenkategorien, darunter auch Nudelgerichte ("menmono"), also Ramen und die dickeren Udonoder Soba-Nudeln mit Suppe oder anderer Begleitung.


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