Ramen, amen!

Wolfgang Krivanec bereitet authentische japanische Nudelsuppe à la Tokio-Style zu

Stadtleben | GERICHTSBERICHT: NINA KALTENBRUNNER | aus FALTER 45/15 vom 04.11.2015

Das erste Gebot lautet: Sag niemals Nudelsuppe zu ihnen! Ramen gehören in der japanischen Esskultur zu den wichtigsten Gerichten und jede Region, jeder Haushalt und jedes Gasthaus hat seine eigene "endgültige" Geheimrezeptur, eine Religion beinahe. Unterschieden wird dabei überdies zwischen Miso-, Shio-und Tonkotsu-Ramen. Gut. Auch Wolfgang Krivanec hat seine eigene Version, und die hat er dem Falter verraten. Der Okra-Betreiber ist mit der Philosophie und Zubereitung von Ramen bestens vertraut. Seit frühester Kindheit ist er von Asien, speziell von Japan, fasziniert gewesen. Nach seiner Kochlehre begann er, die Sehnsuchtsdestinationen zu bereisen, die jeweiligen Regionalküchen vor Ort zu studieren und zu inhalieren. Er lebte einige Zeit in Thailand, verfeinerte sein Können in Shanghai sowie bei seinem japanischen Schwiegervater, der in Brasilien ein Lokal betreibt.

Seit geraumer Zeit organisiert Wolfgang Krivanec mit seinem Unternehmen Sushiacademy erfolgreich asiatische Events, Kochkurse


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