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Frühe Forschungen im digitalen Feld

Lexikon | MD | aus FALTER 46/15 vom 11.11.2015

Margot Pilz gehört zu den Konzept-und Medienkünstlern der ersten Stunde. Bereits ihre frühen fotografischen Arbeiten, entstanden im Umfeld der avantgardistische Szene der 1960er und 1970er, haben einen experimentellen und performativen Ansatz. Das Werk von Margot Pilz ist Thema einer Ausstellung in der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien (Musa) und im begleitenden Katalog. Die 1936 in den Niederlanden geborene und in Wien lebende Pilz wurde zuerst für Serien serieller und konzeptueller Fotografien bekannt, als eine der ersten Kunstschaffenden Österreichs verwendete sie in ihren Arbeiten den Computer und begann ab 1986 digital zu experimentieren. "Meilensteine -Von der performativen Fotografie zur digitalen Feldforschung" zeigt auch Margot Pilz' Projekte für den öffentlichen Raum.

Musa, bis 5.3., Vernissage Di 19.00


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