"Um mich herum ist es in Wien sehr still"

Die Mäzenin Francesca Habsburg will weg. Hier spricht sie über ihre Pläne, die Stagnation der Stadt und Räusche im Regenwald


Interview: Matthias Dusini
Feuilleton | aus FALTER 46/15 vom 11.11.2015


Foto: Heribert Corn

Foto: Heribert Corn

Die Kunstsammlerin Francesca Habsburg plant, mit ihrer Stiftung Thyssen-Bornemisza Art Contemporary (TBA21) von Wien nach Zürich zu übersiedeln. Das sagte sie vergangene Woche der Schweizer Tagesanzeiger-Sonntagszeitung. Medien und Kulturpolitiker kommentieren seither diesen ungewöhnlichen Schritt. Manche warnen vor dem Verlust einer außergewöhnlichen Kunstsammlung, andere Stimmen verweisen auf den privaten Charakter des Sponsoringprojektes: Soll sie doch gehen. Nach längerem Zögern entschloss sich Francesca Habsburg zu einem ausführlichen Interview, in dem sie die Debatte kommentiert.

Bei Wolfsbarschfilet und Mineralwasser in einem Innenstadtlokal redete sie sich den Frust über die Wiener Kulturpolitik von der Seele.

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige