Mehr davon: Selbst geröstet

Stadtleben | aus FALTER 46/15 vom 11.11.2015

Ja, man könnte sagen, dass selbstgerösteter Kaffee ein Indikator für einen hohen Grad an Hipsterness darstellt. Da muss man jetzt aber keineswegs den Fluchtreflex kriegen, denn selbstgerösteter Kaffee kann eben auch was ganz Wunderbares sein, einem den Weg zu Handwerklichkeit und direktem Handel (viele Röster beziehen ihre Bohnen direkt von den Bauern, zahlen für gute Qualität gute Preise, die fairste Handelsbranche) weisen. Abgesehen davon, dass Individualität natürlich auch einen Wert darstellt. Hier rösten die Kaffeemacher selbst:

Kaffeefabrik Tobias Radinger war mit seiner Kaffeefabrik einer der frühen. In dem winzigen Lokal kann man gedrängt an ein paar Pulttischen sitzen und fantastische Kaffees trinken. Die beiden "Grandoro"-Kaffees aus Nicaragua sind erstklassig, der "Peng 3000" - ein reinsortiger Robusta (die Schmuddelkind-Sorte) - überraschend gut.

4., Favoritenstr. 4-6, Tel. 0660/178 90 92, Mo-Fr 8-18, Sa 11-17 Uhr, www.kaffeefabrik.at

Coffee Pirates Hier begann man

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige