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Pop, Avantgarde und Feminismus im Brut

Lexikon | GS | aus FALTER 47/15 vom 18.11.2015

Das Erscheinungsbild hat sich mit der neuen Spielzeit und der neuen Intendanz verändert, avancierte Popmusik soll im Brut aber weiterhin eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielen. Und das ist auch gut so, zählt das Theater am Karlsplatz doch zu den besten nicht ganz kleinen Konzertorten der Stadt. Den programmierten Höhepunkt der aktuellen Brut-Konzertsaison gibt es gleich zum Auftakt mit der Reihe "The Ineffable Me", die von 19. bis 21.11. an drei Abenden drei junge Frauen an der Schnittstelle von Pop, Avantgarde und Feminismus präsentiert. Los geht es am Donnerstag mit Bianca Casady von der US-Artpop-Band CocoRosie, die ihr Soloprogramm vorstellt. Ihr folgen am Freitag die lärmig-schroffe britische Sängerin und Elektronik-Produzentin Gazelle Twin und am Samstag die finnische Pop-Minimalistin Mirel Wagner.

Brut im Künstlerhaus, 19. bis 21.11.21.00


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