Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Die Marktwirtschaft: das wirklich gute Shopping

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 47/15 vom 18.11.2015

Wir haben uns die Plätze in Wien angesehen, wo man essen kann und gutes Essen kaufen kann, wir waren am Naschmarkt und dachten uns:'Das können wir besser'", sagt Michael Schuster, der gemeinsam mit Lucanus Polagnoli vorige Woche die Marktwirtschaft eröffnete, eine Art Indoor-Markt, eine Halle, in der knapp zehn Feinkostanbieter ihre fixen Stände haben und sich kulinarische Start-ups (etwa das großartige Austernpilzzuchtprojekt "Hut und Stiel") für ein paar Wochen einen Stand mieten können. Und Events wird's auch geben und ein Lokal ebenfalls, siehe Beislkritik nebenan.

Bioäpfel, Sauerteig, Sardinen

Das Angebot hier ist umfangreich und verführerisch, die Öffnungszeiten sind sexy, die Atmosphäre metakulinarisch, das heißt, wenn einem gutes Essen und gute Nahrungsmittel etwas wert sind, kommt man hier nicht leicht wieder raus. Das Programm beginnt mit einer kleinen Dependance des jungen Kaffee-Kompetenzzentrums Kaffemik in der Zollergasse.

Man bekommt sowohl eigene Mischungen als


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