Mehr davon: Fahrrad-Lokale

Stadtleben | aus FALTER 48/15 vom 25.11.2015

Warum auch immer, aber in den vergangenen Jahren hat sich herausgestellt, dass die Kombination von Fahrrädern - und da vor allem von Rennrädern - und gut zubereitetem Espresso irgendwie gut aufgeht. Vielleicht weil beides in Italien eine gewisse Hochblüte erfuhr/erfährt, wer weiß, oder weil beides eine technische Spielerei mit Hang zum Perfektionismus ist und damit dieselben Charaktere anspricht. Oder wahrscheinlich, weil Rennräder und guter Espresso einfach irgendwie der gleiche Lifestyle sind. An diesen Orten werden jedenfalls sowohl die Radkultur als auch der Espresso einigermaßen gepflegt:

Radlager Die Mutter aller coolen Rad-Cafés in Wien. 2007 in der Windmühlgasse als Kompetenzzentrum für alte italienische Rennräder, Passalacqua-Espresso und Buchegger-Wein begonnen, 2012 in die Westbahnstraße übersiedelt und dort ebenfalls ein paar wunderbare anarchistische Jahre verbracht, Anfang 2013 dann in die Operngasse übersiedelt und ein bisschen erwachsen geworden. Hier ist das


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