Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Der Vorgartenmarkt: ein klein bisschen Phönix

Stadtleben | Lokalaugenschein: Florian Holzer | aus FALTER 48/15 vom 25.11.2015

Der Vorgartenmarkt gehört zu den wirklich jungen Märkten. Er entstand dort, wo sich seit 1906 einer der Wiener Reservegärten befand. Nachdem die Glashäuser aber durch Bombentreffer zerstört wurden, hatte der Markt Platz - und wurde so gebaut, wie man sich 1961 halt vorstellte, dass ein Markt aussehen sollte. Seit den 80er-Jahren ging's jedenfalls ziemlich bergab mit ihm, vor ein paar Jahren wurde ein bisschen revitalisiert. Zu leben beginnt er allerdings jetzt, und zwar deshalb, weil ein paar neue, gute Standler kamen.

Eine fixe Niederlassung der vegetarischen Fahrrad-Essenszustellung Rita bringt's etwa steht unmittelbar vor der Fertigstellung, soll dann auch ein paar Tische bereithalten, zu essen gibt's das Rita-Programm aus der Zentrale.

Der gute Bäcker backt

Auch ziemlich neu ist die mittlerweile dritte Filiale der herrlichen Holzofenbäckerei Gragger & Cie, im Gegensatz zur Filiale in der Siebensterngasse hier aber mit Holzofen, in dem so wirklich gebacken wird. Die besten Salzstangerln


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