Was machen wir mit den Einwanderern?

Außenminister Kurz legt ein kluges Integrationspapier vor. Die Häme der Grünen hat er nicht verdient


KOMMENTAR: FLORIAN KLENK
Falter & Meinung | aus FALTER 48/15 vom 25.11.2015

Die Integration der meist männlichen und arabischen Flüchtlinge und die Deradikalisierung von Dschihadisten werden zu den wichtigsten Herausforderungen der nächsten Jahre gehören. Misslingen sie den fortschrittlichen Kräften, werden sich Österreichs Städte, Dörfer, Schulen und Moscheen verändern - und mit ihnen der Nationalrat.

Was fällt unserer Regierung dazu ein? Wie verhindern wir Zustände wie im Brüsseler Stadtteil Molenbeek? Wie behandeln wir tausende afghanische Einwanderer, deren Bildung im Wesentlichen im Besuch von zwei Jahren Al-Qaida-Koranschule bestand?

Vor allem: Wie verhindern wir eine noch stärkere Radikalisierung der gesellschaftlichen Mitte, die Bilder aus Paris und Spielfeld sieht und in ihrer Facebook-Timeline miteinander verknüpft? Eine breite Mittelschicht beginnt sich allmählich zu fürchten, weil sie um die Sicherheit in ärmeren Stadtvierteln oder um die Bildungschancen ihrer Kinder bangt.

Unberechtigt sind solche Sorgen nicht. Die Warnungen von Lehrern

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