Wie uns die Politik vor dem Klima schützen ...

Vier konkrete Ratschläge von Experten, was Österreichs Politik gegen den Klimawandel tun kann

Politik | TIPPS: BENEDIKT NARODOSLAWSKY | aus FALTER 50/15 vom 09.12.2015

In Paris verhandeln rund 200 Nationen, wie es mit dem Planeten weitergeht. Auf der ganzen Welt hoffen Menschen auf eine Einigung auf der UN-Klimakonferenz. Der optimistische Wunsch: Die Staatengemeinschaft soll sich dazu verpflichten, dass sich die Erde um nicht mehr als zwei Grad erwärmt. Das würde bedeuten, dass die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch abgewendet werden können.

80 Tonnen CO 2 pro Jahr emittiert Österreich. Im Pro-Kopf-Ausstoß von Treibhausgasen bewegen wir uns weltweit vorne im obersten Drittel. Was kann die Politik also tun, um die Bilanz künftig zu drücken? Der Falter hat Klima-und Umweltexperten aus Universitäten, NGOs und Umweltverbänden um ihre Ratschläge gebeten. Für die Politik haben sie vier konkrete Problemfelder ausgemacht - und präsentieren dazu die Lösungen gleich mit.

01 Stoppt die Zersiedelung, bildet Zentren!

Auf dem Hügel ein Haus, auf dem anderen auch eins, und dazwischen lange nichts. Die Zersiedelung der Ortschaften zählt fürs Klima


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