Wo kommen die Rezepte her? Manches dieser Kochbücher eignet sich als Geschenk

Stadtleben | AT | aus FALTER 51/15 vom 16.12.2015

Es ist Sitte, hier jene Kochbücher zu präsentieren, aus denen der Autor seine Rezepte bezogen hat. Heino Hubers und Alfons Schuhbecks Werke, aus denen Vorspeise und Suppe stammen, wurden schon in der Beilage Bücherherbst 2015 vorgestellt, deshalb am Rand nur mehr der bibliografische Hinweis. Das Rezept für den Truthahn stammt aus Familienbestand.

Yotam Ottolenghi ist ein aus Israel stammender, in London wirkender Koch, dessen Kochbücher hier immer vorgestellt werden; er hat eine Art, frische Ideen zu präsentieren, die anregt und überzeugt. Nun hat er sich mit dem Koch Ramael Scully (einem geborenen Malaysier mit chinesisch-indisch-irischen Wurzeln) zusammengetan, um Rezepte aus dem Lokal Nopi zu veröffentlichen, das die beiden in London betreiben. Die Gerichte seien etwas komplexer als sonst bei ihm gewohnt, warnt Ottolenghi, und sie sind nicht vegetarisch. Dafür aber versprechen sie ein differenziertes Kochund Essvergnügen: pikanter Kabeljau in Buttermilch mit Urad Dal, Lammnockerln


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