Kennen Sie den schon?

Kabarettstars wie Josef Hader füllen die großen Säle. Was aber macht die nächste Generation? Der Falter stellt drei Kleinkunstschaffende vor, die mit traditioneller Satire nur mehr wenig zu tun haben

Feuilleton | Überblick: Stefanie Panzenböck | aus FALTER 04/16 vom 27.01.2016


Hosea Ratschiller: „Unter Kabarettisten herrscht eine verblüffende Solidarität“ (Foto: Heribert Corn)

Hosea Ratschiller: „Unter Kabarettisten herrscht eine verblüffende Solidarität“ (Foto: Heribert Corn)

Es darf nach wie vor gelacht werden. Die österreichische Kabarettszene blüht wie eh und je, ist dabei aber so vielfältig wie kaum zuvor. Das hat damit zu tun, dass immer mehr Künstlerinnen und Künstler sich im Kabarett heimisch fühlen, auch wenn sie ursprünglich nichts damit zu tun hatten. So verhält es sich auch mit Lisa Eckhart, Hosea Ratschiller und Soso: Sie kommen aus drei ganz unterschiedlichen künstlerischen Ecken und sind nun auf den deutschsprachigen Kleinkunstbühnen gelandet.

Der Denker


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