Alles muss man selber machen lassen

Stadtleben | Birgit Wittstock | aus FALTER 05/16 vom 03.02.2016

Eins vorweg: Gekaufte Fix-und-fertig-Kostüme sind nicht akzeptabel - außer man ist noch nicht alt genug, um mit spitzen und scharfen Gegenständen zu hantieren. Ansonsten gibt es eigentlich nur eine Ausrede, warum man in den Kostümverleih geht: Man stückelt sich dort eine eigene Montur zusammen. Das hat dann zumindest einen Hauch von DIY. Alle anderen basteln sich bitte gefälligst selbst ein Kostüm. Ist ja schließlich nicht so, dass Fasching urplötzlich und ganz überraschend daherkäme. Als Quelle der Inspiration und für echte Notfälle die besten Kostümausstatter der Stadt:

Der Prinz unter den Königen

Der Faschingsprinz ist quasi die Verkleidungsinstanz der Stadt. Zumindest für all jene, die zwei linke Hände haben und lieber Fertigteile kaufen: Perücken, Gewänder, Tierkostüme, Halloween-Klumpert und alles, was man sonst noch irgendwie brauchen könnte. Kurzentschlossenen sei zu gutem Schuhwerk oder wahlweise Klappsesseln geraten - die Wartezeiten sind mitunter mörderisch.


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