Redaktionelle Richtigstellung

Falter & Meinung | aus FALTER 05/16 vom 03.02.2016

Wir haben im "Best of Böse" (Falter vom 23.12.2015) über den Streit zwischen Gerald Matt und Wolfgang Zinggl berichtet und geschrieben, dass Gerald Matt über Wolfgang Zinggl verbreite, dieser müsse von Gerichts wegen Äußerungen über Matt zurücknehmen. Dazu haben wir behauptet: "Stimmt nur teilweise. 'Matt nimmt die von der öffentlichen Hand finanzierte Kunsthalle Wien aus wie eine Weihnachtsgans', darf Zinggl weiterhin behaupten."

Dies ist unwahr. Zinggl hat in diesem Verfahren einen Vergleich angeboten, in dem er sich verpflichtete, die folgenden und sinngleiche Behauptungen über Matt zu unterlassen: Dieser habe durch Vermittlung von Staatsbürgerschaften verbotene Intervention im Sinne von §308 StGB und er habe Veruntreuung im Sinne des § 153 StGB zu verantworten, weil er Fördergelder und Infrastruktur der Kunsthalle Wien rechtswidrig für sich verwendet habe. Dieser Vergleich ist rechtswirksam. Redaktion Falter


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige