Mehr davon: Franzosen

Stadtleben | aus FALTER 06/16 vom 10.02.2016

Das Wiener Paradoxon wurde hier ja schon mehrmals angesprochen: Überall in der westlichen Welt gilt die französische Küche in sämtlichen ihrer Erscheinungsformen als eine Bank, nur in Wien nicht, da will sie nicht so recht greifen, da hat sie den Exotenstatus bis heute nicht abgelegt. Zugegeben, es hat sich in den vergangenen Jahren ein ganz kleines bisschen geändert, französisch wurde un peu plus trendy, warum auch immer auf einmal.

Und auch wenn's nicht gerade eine leichte Übung ist und man übers Klischee selten hinauskommt, aber hier bleibt einem immer noch Paris - ein bisschen.

Le Salzgries Paris Der beste Franzose der Stadt. Denis König wurde in Frankreich geboren, lernte in tollen Häusern und machte vor elf Jahren aus dem wunderbaren Café Salzgries ein Edelbistro. Was man hier essen sollte: Beef tatar, Pommes frites und Plat de Fruits de Mer, ein sagenhaftes Sortiment von Meeresfrüchten auf Eis, das leider echtes Geld kostet.

1., Marc-Aurel-Str. 6, Tel. 01/533 40 30, Di-Sa

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