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Was die Weidenholzer beim Schreiben hört

Lexikon | aus FALTER 06/16 vom 10.02.2016

Manche Schriftsteller brauchen zum Schreiben absolute Ruhe, andere schwören auf Musik, damit es besser flutscht. Zur zweiten Gruppe gehört die Oberösterreicherin Anna Weidenholzer, eine der literarischen Entdeckungen der letzten Jahre. Sie setzt sich den Kopfhörer auf, um in Stimmung zum Schreiben zu kommen. Aber was hört sie? Bei einem Abend in der Reihe "Ein Album für die Ewigkeit" spricht sie mit Schule-für-Dichtung-Chef Fritz Ostermayer über ihr Lieblingsalbum und die Zusammenhänge zwischen Schreiben und Hören.

Literaturhaus, Do 19.00


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