Jazz Tipp

Drei Festivaltage im Zeichen des Austro-Jazz

Lexikon | GS | aus FALTER 08/16 vom 24.02.2016

Der Schnitt ist bemerkenswert: 85 Alben in achteinhalb Jahren, das ergibt zehn Tonträger pro Jahr. Ebenso eindrucksvoll ist mit 180 die Zahl der Musiker, die auf Session Work Records vertreten sind, einem ohne Dogmen agierenden österreichischen Jazzlabel. Der Saxofonist und Klarinettist Christoph Pepe Auer betreibt es nicht zuletzt auch als Vernetzungsplattform. Zum mittlerweile vierten Mal präsentiert er nun beim Session Work Festival Einblicke in das aktuelle Labelgeschehen: Von 26. bis 28. Februar stehen insgesamt acht Formationen auf dem Programm. Der Chef selbst tritt am Samstag auf, zur Eröffnung gibt es mit Patrick Dunst's Tribal Dialects am Freitag eine Verbindung von Ethno und Jazz, den sonntäglichen Schlusspunkt setzt das Session Work Composers Ensemble.

Porgy & Bess, Fr-So 20.00


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