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Viaggio in Italia: "Bella e perduta"

Lexikon | aus FALTER 08/16 vom 24.02.2016

Ein außergewöhnlicher Film, halb Märchen und Dokumentation, halb Politthriller und Travelogue, gesehen mit den Augen und erzählt von einem kleinen Büffel. Der Diener Pulcinella wird nach Kampanien losgeschickt, um den Letzten Willen des guten Hirten Tommaso zu erfüllen: Er soll das junge Tier von dem verfallenen Bourbonenschloss Carditello, um dessen Erhalt er sich seit drei Jahren kümmerte, holen und nach Norden bringen. "Bella e perduta" von Pietro Marcello schildert, wie die beiden ungleichen Weggefährten durch ein Italien reisen, das schön, korrupt und verloren zugleich ist, um am Ende freilich doch nicht zu finden, was sie vielleicht erhofften. Salute, Pulcinella!

Stadtkino im Künstlerhaus (OmU), Premiere: Fr 19.30 in Anwesenheit von Pietro Marcello


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