Kolumne Außenpolitik

Trump, Brexit und Johnson: Was uns 2016 drohen könnte


RAIMUND LÖW
Falter & Meinung | aus FALTER 09/16 vom 02.03.2016

Spulen wir die Zeit ein Stück nach vorn, und wagen wir einen Rückblick auf das Jahr 2016.

Ende November 2016 wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt. Zuvor hatte ein chaotischer Auszählungsmarathon in Ohio, dem entscheidenden US-Bundesstaat, geherrscht. Ein Triumph bei den republikanischen Vorwahlen am Super Tuesday hatte Trump innerparteilich unschlagbar gemacht.

Hillary Clinton, die in den Umfragen lange geführt hatte, war durch die Veröffentlichung neuer Geheimdienst-Mails aus ihrem privaten Server in die Defensive geraten. Der unabhängige Kandidat Michael Bloomberg hatte der Demokratin überraschend viele Stimmen weggenommen. Die Welt stellt sich nun auf einen US-Präsidenten ein, der in Osteuropa Atomwaffen positionieren will und einen Währungskrieg mit China plant. Die Börsen brechen ein, der Dow Jones unterbietet den Tiefstand von 2008.

Das erste Glückwunschtelegramm für den Sieger trägt die Unterschrift des Trump-Fans Wladimir Putin. Das zweite

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