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Die neuen Raimunds und Nestroys von Wien

Lexikon | SS | aus FALTER 10/16 vom 09.03.2016

Vier Tage lang untersuchen das Volkstheater, die Wiener Wortstätten und das Max-Reinhardt-Seminar im Rahmen eines kleinen Festivals das "Neue Wiener Volkstheater" (10. bis 13.3.). Dafür wurden Stücke von jungen Autoren ausgewählt, die aufzeigen sollen, wie ein zeitgemäßes Volkstheater aussehen und mit welchen Fragen es sich befassen könnte, außerdem finden Gespräche zum Thema statt. Im Max-Reinhardt-Seminar werden Stücke von Valerie Melichar, Magdalena Schrefel, Margret Kreidl, Azar Mortazavi und Rhea Krčmářová szenisch gelesen, im Volx/Margareten feiert am 12.3. Thomas Köcks "Isabelle H. (geopfert wird immer)" unter der Regie von Felix Hafner seine Premiere. Das Stück des Oberösterreichers über die Begegnung eines jungen Soldaten und der Immigrantin Isabelle H. wurde mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramapreis ausgezeichnet.

Nähere Informationen: www.volkstheater.at


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