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Madeleine Albright über die Flüchtlingskrise

BN | Lexikon | aus FALTER 15/16 vom 13.04.2016

Die Europäer bekommen die Folgen der Destabilisierung des Nahen Ostens durch die Flüchtlingskrise hautnah zu spüren. Die Krise ist auch eine Folge internationaler Politik, in der die Weltmacht USA eine zentrale Rolle spielt. Das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), der Thinktank European Stability Initiative (ESI) und Die Presse holen Madeleine Albright nach Wien, um zum Thema "Global Responsibility" über Europa, die USA und die Flüchtlingskrise zu sprechen. Die gebürtige Tschechin wurde 1993 US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, US-Präsident Bill Clinton machte sie 1997 zu seiner Außenministerin. Mit Albright diskutieren Gerald Knaus, ESI-Chef und Erfinder des Merkel-Plans, sowie Presse-Journalist Christian Ultsch.

IWM, Mo 18.00


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