Sport Glosse

Wie der Schranz-Karl das mit dem Putin-Wladimir für den Messi richten könnte

Johann Skocek bewahrt immer den Durchblick

Stadtleben | aus FALTER 15/16 vom 13.04.2016

Bitte nicht Messi. Die Fifa, okay. Verhaltensoriginelle Funktionäre sollen Schattendeals durchziehen. Aber nicht Messi. Von mir aus kann er während der Euro mit dem Richter wegen der Steuerdings reden. Die Regeneration darf halt nicht leiden. Aber für das Geld ist der Papa zuständig.

Bei dem Panamadings geht es um die Bildrechte. Angeblich. Aber das Besondere an Messi ist eh das, was man nicht sieht. Man sieht immer erst die Folgen. Und dann ist es zu spät. Für den Gegner.

Bildrechte, so ein Stuss. Das ist doch eine Intrige vom Putin. Die Lügenpresse lässt sich natürlich einspannen. Der Russe will vor der Heim-WM 2018 die Feinde destabilisieren. Da ist ihm jedes Mittel recht. Weil sie ihn nicht erwischen, probieren sie es über den Vater. Man muss mit dem Karl Schranz reden. Der hat Einfluss auf den Putin. Und er ist ein Fußballfan. Früher hat er ja geglaubt, der Schranz, er kann selber kicken. Aber das war nichts wirklich. Einehaun, ja. Tiroler Holzfuß. Aber ein Fußballfan.

Apropos Ski: Vielleicht kann der Schranz-Karl ja was machen, dass bitte wer den ÖSV-Vertrag mit den geschwärzten Zahlen für die Ski-WM 2013 in Schladming leaken tät.


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