Ein Ärgernis

Zur Entscheidung des Presserats über das Cover von Bianca Tschaikner


KRITIK: ARMIN THURNHER
Medien | aus FALTER 17/16 vom 27.04.2016


Die Illustration von Bianca Tschaikner für das Cover der Ausgabe 1–2/2016 sei eine „Pauschalverunglimpfung und Diskriminierung“, entschied der Presserat

Die Illustration von Bianca Tschaikner für das Cover der Ausgabe 1–2/2016 sei eine „Pauschalverunglimpfung und Diskriminierung“, entschied der Presserat

Journalismus bedingt Freiheit und Verantwortung.“ So beginnt die Präambel des Presserats, der 2009 wieder gegründet wurde und 2010
seinen Betrieb wieder aufnahm, nachdem er sieben lange Jahre auf Eis lag, weil er wegen eines Konflikts mit der Kronen Zeitung seinen Betrieb eingestellt hatte.

Im Verein der Chefredakteure, der sich neben Gewerkschaft und Herausgeberverband um die Wiedereinrichtung des Presserats bemühte, befand und befindet sich auch der Autor dieser Zeilen, der das Fehlen des Presserats in der presseratsfreien Ära mehrfach als Skandal bezeichnete. Der Verein der Chefredakteure gehört neben anderen Organisationen wie Presseclub Concordia, Journalistengewerkschaft und Zeitungsverlegerverband und anderen zu den Trägern des Presserats.

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