Hallo Europa, ich komme!

Was ein Bundespräsident Norbert Hofer für Österreichs Europa- und Außenpolitik bedeuten würde


RUNDRUF: NINA HORACZEK

Politik, FALTER 17/16 vom 27.04.2016

Altkanzler Franz Vranitzky ist gekommen. Auch der ehemalige Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, der amtierende Kanzler Werner Faymann, Nationalratspräsidentin Doris Bures und SP-Klubchef Andreas Schieder sind da.

Am Samstag vor der Bundespräsidentschaftswahl marschierte die Sozialdemokratie zum wohl letzten Mal in der Wiener Hofburg auf. Der deutsche Sozialdemokrat und Außenminister Frank-Walter Steinmeier bekam das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik verliehen.

Ohne die österreichische Präsidentschaftswahl in seiner Dankesrede mit einem Wort zu erwähnen, ließ Steinmeier anklingen, was Österreich am Wahlsonntag drohen könnte, sollte der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer den Kampf um das höchste Amt im Staat gewinnen. "Nach den schwarz-blauen Jahren gab es tiefe Narben im Verhältnis zwischen Wien und Brüssel, und es kostete uns viel Kraft, diese aufzuarbeiten", erinnerte Steinmeier.

Europa wird vielleicht bald wieder viel Kraft brauchen. "Der Bundespräsident vertritt

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